anyoption Gebühren und Kosten in 2017

Natürlich will auch anyoption Geld verdienen. Mitarbeiter und Dienstleister sollten bezahlt werden, Material muss eingekauft werden und am Ende soll auch noch etwas Gewinn bleiben. Gebühren gibt es dennoch nur wenige, anyoption finanziert sich fast ausschließlich aus dem Spread zwischen Gewinn- und Verlustquoten.

Spread bei binären Optionen

Wer CFDs oder Devisen gehandelt hat, kennt den Begriff „Spread“ als die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen. Bei binären Optionen gibt es diese Unterscheidung nicht, stattdessen sind die möglichen Gewinne bei gleicher Wahrscheinlichkeit etwas höher als die Verluste. Üblicherweise liegt der Ertrag, falls die Option im Geld ist, bei etwa 70 bis 80 Prozent. Im Verlustfall verliert man 85-100 Prozent, also etwas mehr. Wer 80 Prozent Gewinn möchte, bekommt im Verlustfall dafür noch 5 Prozent zurück, verliert also 95 Prozent. Immer liegt also der Verlust rund 15 Prozentpunkte höher als der Gewinn.

Andere Kosten

Eine Auszahlung pro Monat ist kostenlos, ab der zweiten werden Gebühren von 25,00 Euro je Auszahlung berechnet. Auch für bestimmte Funktionen wie „Take Profit“, bei der Gewinne vor Ablauf der Option gesichert werden können, fallen etwas Gebühren an.

Das Wichtigste noch mal in Kürze:

  • Kein klassischer zwischen Gewinnen und Verlusten
  • Mögliche Verluste immer etwas höher
  • Eine Auszahlung im Monat kostenlos, dann gebührenpflichtig
  • Gebühren für bestimmte, speziellere Funktionen

Die Anmeldung dauert nur 2 Minuten.

Weitere Informationen über Anyoption:

Anyoption Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz

Anyoption mobile App

Anyoption Steuer

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