Finanzwetten Tipps und Strategien – mit Know-how zum Erfolg

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In der momentanen Phase an den Finanzmärkten ist es nicht gerade leicht, einen Weg zu finden, wie man aus dem mehr oder weniger mühsam angesparten Kapital mehr machen kann. Klassische Anlagemodelle sind kaum noch lukrativ. Selbst mehrjährige Investitionen in fest verzinste Anlageformen rechnen sich vor dem Hintergrund der hohen Inflationsrate nur sehr bedingt – oder eignen sich vielmehr, um die Ersparnisse unterm Strich zu reduzieren. Immer häufiger erkennen sowohl professionelle Investoren als auch ganz normale Privatanleger Finanzwetten als Weg, um respektable Renditen zu realisieren. Allerdings müssen sich Anleger in spe vor dem Start bewusst machen, dass Finanzwetten Händlern einiges abverlangen und letztlich eben auch ein finanzielles Risiko darstellen können.

Den Markt kennen und dem eigenen Trading-Stil treu bleiben

So muss ein engagierter Anleger ständig auf dem Laufenden sein, wie sich die Kurse an den teils hoch volatilen Märkten verändern. Währungspaare, Aktien, Rohstoffe oder Indizes? Der Bereich, in dem Trader mit Finanzwetten aktiv werden möchten, ist nicht zwingend das Hauptkriterium. Vielmehr können die Kurse in allen Sparten des Marktes mitunter extrem überraschend und schnell schwanken. Etwa nach wichtigen Wirtschafts-Meldungen (Bsp. Leitzins-Entscheidungen) oder politischen Nachrichten. Entsprechend hoch liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Trader Verluste erleiden. Finanzwetten sind ein sehr riskantes Investitionsmodell. Auf das eigene Glück sollten sich Trader nicht verlassen. Ohne ein gewisses Hintergrundwissen können binäre Optionen bzw. der Forex- oder CFD-Sektor faktisch nicht viel mehr als ein reines Glücksspiel sein. Wie zutreffend diese Aussage ist, wird erkennbar, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass auch erfahrene Trader immer wieder Verluste hinnehmen müssen. Die zweite wichtige Voraussetzung, um mit Finanzwetten erfolgreich zu sein: Disziplin.

Experten werden nicht müde, diesen Aspekt hervorzuheben. Häufig heißt es, dass Trading-Erfolge zu mindestens 90 % auf einem diszipliniertem Verhalten der Trader beruhen. Im Umkehrschluss könnte man sagen: Die große Mehrheit aller Gewinne, die aus undisziplinierten Verhaltensmusters entstehen, sind weitgehend Zufalls-Erfolge.

Tipp 1 zum Thema „Erfolgreiches Trading“ lautet somit:

„Nur wer die nötige Disziplin an den Tag legt, kann langfristig auf Gewinne und Erfolg hoffen“

Auf sprichwörtlich blauen Dunst sollten Anleger, die bisher eher auf traditionelle Anlagemodelle vertraut haben, nicht in den Bereich der Finanzwetten einsteigen. Denn so riskiert man am Ende, statt wichtigsten Punkten aus reiner Unwissenheit eher unwichtigen Aspekten Aufmerksamkeit zu widmen. Im schlimmsten Falle könnten durch ein solches Verhalten von Anfang an die falschen Weichen gestellt werden. Eine gewisse Auseinandersetzung mit der Materie ist unverzichtbar. So sollten Händler wissen, was sich hinter Begrifflichkeiten wie binären Optionen, dem „Forex“-Sektor (Foreign Exchange oder auch Devisenmarkt) oder Differenzkontrakten („Contracts for Difference“ oder kurz „CFDs“) verbirgt.

Tipp 2: „Erst Wissen aneignen, dann in den Handel einsteigen“

Alle Fachbegriffe werden auch Experten nicht kennen, denn viele Broker erfinden eigene Termini für Handelsarten oder Extra-Funktionen, um sich von der Masse der Anbieter abzuheben, obwohl es sich im Grunde um die gleichen Finanzwetten-Modelle wie bei der Konkurrenz handelt. Gerade bei den Handelsarten sollten Trader genau hinsehen, um Parallelen und Unterschiede erkennen zu können vor der Auswahl des richtigen Brokers. Sich nicht mit der Materie – also der Durchführung des Handels und den verschiedenen Spielarten – vertraut zu machen, bedeutet vor allem, Verluste in Kauf zu nehmen oder sich gute Chancen entgehen zu lassen, die nun einmal vorrangig aus dem nötigen Hintergrundwissen erwachsen. Alles andere wären Zufallstreffen.

Tipp 3 für erfolgreiches Trading: „Broker-Angebote sollten genau verglichen werden“

Die Anbieter für den Forex- oder Binärhandel haben manches gemeinsam (mehr zum Forexhandel aufhttp://www.deutschefxbroker.de/). Zum Beispiel sind es vielfach die selben Aktien oder Devisenpaare, auf die Trader bei Finanzwetten setzen können. Bei den Konditionen aber zeigen sich schnell erste Differenzen. Die Höhe der Mindesteinzahlungssumme für die Eröffnung eines Kontos sowie die Mindesteinlage pro Trade und am Ende auch die Gebühren für Ein- und Auszahlungen unterscheiden sich eben doch. Gerade bei geringen Auszahlungssummen hält mancher Broker gerne die Hand über Gebühren auf.

Tipp 4: „Investieren Sie nur Geld, dass Sie nicht für andere Zwecke benötigen“

Es mag verlockend klingen, bei Geldbedarf mal schnell ein paar Finanzwetten abzugeben und so finanzielle Sorgen aus der Welt zu schaffen. Die Realität sieht jedoch anders aus. Experten raten generell, nicht mit Geld zu spekulieren, auf das man schon bald angewiesen ist. Denn Verluste können selbst den erfahrensten Händler erwischen!

Tipp 5: „Zahl offener Position reduzieren, wenn der Markt schwierig ist“

Die Finanzkrise hat gezeigt, dass es immer wieder Phasen geben kann, in denen es Tradern schwer gemacht wird, die erhofften Erfolge zu erzielen. In einer solchen Phase empfehlen Insider, mit weniger Lots als in „normalen“ Marktumgebungen zu handeln. Statt mit mehreren Positionen hohe Risiken einzugehen, sollten Trader lieber auf ein einziges erfolgversprechendes Lot setzen. Die goldene Regel könnte lauten: Kommt es am Stück zu zwei oder drei Verlust-Trades, sollte die Reaktion eine Verringerung der Positionsgröße sein. Bis man wieder Gewinne realisiert hat.

Tipp 6: „Seien Sie nicht zu gierig und auch mit geringeren Gewinnen zufrieden!“

Erfolg macht anspruchsvoll. Dies zeigt sich auch bei Finanzwetten sehr deutlich. Zum Beispiel, wenn sich bei einer Position ein Gewinn abzeichnet, dieser aber im Rahmen der geplanten Laufzeit bis zum Verfallszeitpunkt nicht so hoch wie erhofft ausfällt. Viele Broker erlauben eine Verlängerung der Position über Extra-Funktionen mit Namen wie „Roll Over“. Doch plötzlich verändert sich die Marktlage, so dass aus dem Plus ein Minus wird. Besser kann es also sein, als Trader mit mehreren überschaubar hohen Gewinnen zu arbeiten, als einen Gewinn aufs Spiel zu setzen. Denn Chancen bietet der Markt mehr als genug. Ein kleiner Gewinn pro Tag reicht schon aus, damit Sie aufs Jahr gerechnet gutes Geld verdienen.

Tipp 8: „Es geht um ein gesundes Gewinn-Verlust-Verhältnis“

Natürlich können Verluste ebenso an der Tagesordnung sein wie Gewinne. Dabei geht es weniger um die Relation Ihrer Gewinne zu den auftretenden Verlust. Eher sollten Sie an jedem Handelstag darauf achten, dass die Gewinne bei einer Session idealerweise stets über den Gesamtverlust liegen. Andernfalls entstehen Ihnen selbst bei einem regelmäßigen geringen Minus Schritt für Schritt ärgerliche Verluste. Sollten Gewinne und Verluste gleich hoch ausfallen, hatten Sie wenigstens kostenlos die Gelegenheit, mehr über Finanzwetten zu lernen und Neues auszuprobieren.

Tipp 9: „Erkennen Sie den Nutzen von Demo-Konten und Schulungs-Angeboten“

Auch wenn der Mindesteinsatz je Trade beim Broker Ihrer Wahl noch so gering angesetzt sein mag. Ein Verlust bleibt ein Verlust. Und genau diesen möchte man nun einmal vermeiden. Am besten gelingt Ihnen dies, wenn Ihr Broker ein so genannte Test- oder Demo-Konto zur Verfügung stellt. So können Sie im besten Fall alle Funktionen erst einmal ausführlich ausprobieren. Einige Anbieter arbeiten an dieser Stelle sogar ohne finanzielle Limits und zeitliche Einschränkungen. In diesem Fall können selbst Händler mit einiger Erfahrung noch risikofrei etwas dazulernen. Schulungs-Angebote mit Videos, Webinaren und ähnliche Offerten erleichtern den Trading-Einstieg mit Finanzwetten nochmals erheblich.

Tipp 10: „Mit der richtigen Strategie ans erfolgreiche Ziel gelangen“

Die Volatilitätsstrategie, die Trendfolgestrategie oder die Kontra-Trend-Strategie sind nur drei der verschiedenen strategischen Ansätze, mit denen Sie über Finanzwetten gute Ergebnisse und Renditen erzielen können. Welcher Strategie Sie vertrauen möchten oder ob Sie stattdessen ein eigenes Konzept erarbeiten möchten, ist nebensächlich. Wichtig ist, dass Sie eine Strategie finden und diesem Weg treu bleiben, wenn er sich als erfolgreich erweist. Weichen Sie nicht ungeplant von ihrem Spiel-Modell ab. Feste Regeln sind das A und O für gutes Trading – auch und gerade mit Blick auf den Moment für den Ein- und Ausstieg aus Positionen. Ein Leitsatz: Strategien, die Ihnen eine Erfolgsquote von mindestens 50 % einbringen, sind es wert, fortgesetzt genutzt zu werden. Bis sich nachweislich etwas Besseres findet.

Tipp 11: „Leben Sie nicht über Ihre Verhältnisse und seien Sie Sie selbst!“

Spätestens nach den ersten größeren Erfolgen, orientiert sich mancher Trader nach oben. Oder anders formuliert: Man läuft Gefahr, immer höhere Risiken einzugehen und mehr Geld zu investieren, als man sich vielleicht erlauben kann. Zu risikofreudig sollten vor allem Normalverdiener besser nicht sein. Warum sollte man mit Positionsgrößen jenseits von zehn Lots arbeiten, wenn man an sich im kleineren Rahmen gute Ergebnisse erreicht, ohne dass man zu große Summen einsetzen muss? Die Redewendung „Schuster, bleib bei Deinem Leisten“ kann auch hier angewendet werden. Wichtig ist, dass sich Trader ohne übermäßiges Herzklopfen und finanzielle Probleme im Verlustfall mit dem Trading-Engagement wohlfühlen. Wer zu viel Angst vor einem Verlust hat, neigt zu Fehlentscheidungen.

Tipp 12: „Trauern Sie Verlusten nicht zu lange hinterher!“

Natürlich ist es schmerzlich, wenn ein vermeintlicher Trading-Glücksgriff zum Ende der Laufzeit nicht zu dem ersehnten Erfolg wird. Allzu lange sollten Sie sich aber nicht über das Minus ärgern. Investieren Sie nur Summen, auf die Sie verzichten können und verzeihen Sie sich falsche Investitionsentscheidungen. Wer sich zu sehr über einen Verlust ärgert, sollte lieber eine kleine Handelspause einlegen. Es ist sinnvoll, sich klare Limits für den einzelnen Handelstag festzulegen und diese auch wirklich einzuhalten. Ihr Limit ist aufgebraucht? Dann nehmen Sie sich Zeit für die Fehleranalyse und starten Sie lieber morgen mit frischem Elan und ohne Reue in den neuen Tag – mit Sicherheit haben Sie dann mehr Erfolg.

Tipp 13: „Vertrauen Sie auf Ihre Intuition – erkennen Sie falsche Fährten!“

Diese Regel trifft zwar nicht in jedem Fall zu, darf aber dennoch nicht unerwähnt bleiben. Gemeint ist damit, dass Sie sich vor allem bei der Suche nach Verlust-gefährdeten Lots und Positionen häufig auf das so genannte Bauchgefühl verlassen können. Auch Anfänger erkennen oft sehr rasch, aus welchen Lots Sie sich schnellstens verabschieden sollten. Im Gegenzug sollten Sie sich bewusst machen, dass viele gehandelte Lots je Trade nicht automatisch ein Plus auf dem Konto sind. Wer im Kleinen keinen Erfolg hat, wird auch bei großen Anstrengungen kaum erfolgreich sein. Sind Sie dauerhaft mit einem oder zwei Lots je Position auf einem guten Weg, können Sie auch umfangreichere Trades in Angriff nehmen. Zunächst sollten Sie aber dafür sorgen, dass Sie Ihr Depot von Verlust-Trades befreien. Je erfahrener Sie sind, desto früher werden Sie den Ausstiegszeitpunkt erkennen können oder rechtzeitig Positionen schließen, um Gewinne mitzunehmen, solange diese noch realisierbar sind.

Tipp 14: „Am besten unmittelbar auf Verluste reagieren!“

Mancher Anleger hofft auf eine baldige Rückkehr in die Gewinnzone, wenn Positionen ins Minus abfallen. Damit aber riskieren Sie einen fortgesetzten Verlust, weil die Positionen im Ernstfall eben nicht wieder ins Plus tendieren. Manchmal entscheidet man sich nun einmal aus Versehen für Positionen, die am Ende nicht zu einem Profit führen. Darauf muss man nur entsprechend reagieren. Dies ist allemal besser, als zu hoffen, dass der Kurs der gehandelten Position vielleicht doch noch einmal dreht. Wie heißt es so treffend: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Denn das wird sonst möglicherweise sehr teuer.

Tipp 15: „Nutzen Sie kurzfristige Handelschancen!“

Viele Experten raten Tradern in spe zum Handeln im Short-Term-Segment. Die Aussicht auf Gewinne stehen besonders gut, wenn Sie kurzfristig vorgehen bei den Finanzwetten. Binnen maximal einiger Tage können Sie oft eher etwas mit den Positionen erreichen als beim Halten der Positionen über Wochen oder gar Monate. Hier kann man weniger vom Handeln als vom Spekulieren sprechen. Und eben dies birgt höhere Risiken. Die Gewinne beim Traden während eines einzigen Handelstages mögen nicht dramatisch hoch ausfallen. Dafür aber summieren sich die erreichten Renditen aus mehreren kurzfristigen Aktivitäten schnell zu einem erklecklichen Betrag. Wissen sollten Einsteiger aber zudem, dass Experten Anfängern in puncto Daytrading eher von Laufzeiten im Minutenbereich abraten. Besser aufgehoben sind Sie anfangs im Bereich von einigen Stunden oder Tagen.

Tipp 16:„Messen Sie der Nachrichtenlage keine zu große Bedeutung bei“

Viele Trader rufen ständig den Videotext ab, verfolgen das Programm der bekannten Nachrichtensender oder surfen auf den Webseiten der großen Wirtschaftsnachrichten-Portale. Der Hintergedanke als solcher ist löblich. Doch der Informationsgehalt der Nachrichtenlage ist mit Vorsicht zu genießen. Einerseits sind die Informationen nicht immer zuverlässig. Andererseits sind die News oft keine wirkliche Hilfestellung. Denn sobald Sie die Nachrichten zur Kenntnis nehmen können, gehören diese bereits der Vergangenheit an. Die Märkte haben dann meist bereits reagiert, weil sie „näher dran“ sind. Basis für wichtige Investitionsentscheidungen können die „aktuellen“ Meldungen somit eher selten sein. Glücksfälle sind indes nicht ausgeschlossen, wenn Sie zum Beispiel extra schnell auf Zinsentscheidungen der Zentralbanken reagieren können.

Tipp 17: „Nicht nur finanzielle, auch zeitliche Limits sind wichtig“

Normalerweise weiß man vorher bei den meisten Finanzwetten, wie lange man auf eine Position vertrauen möchte. Bleibt jedoch das erhoffte positive Ergebnis aus und kommt es nicht zu einer Marktbewegung, neigen viele Händler dazu, Trades weiter zu halten. Doch damit Bewegung in den Markt kommen kann, muss Kapital fließen. Wer Trades zu lange hält, verursacht also selbst zum Teil bestehende Marktflauten mit. Steigen Sie lieber aus, wenn keine Veränderungen bei den Positionen zu beobachten ist. Das frei gewordene Kapital können Sie anderweitig reinvestieren. Jedoch: Während der täglichen Ruhephasen sollten Sie nicht einsteigen. Irgendwann steigen oder fallen die Kurs bekanntlich wieder.

Tipp 18: „Konsequenz und Ausdauer bringen Sie ans Ziel“

Schon an anderer Stelle war die Rede davon, wie wichtig die richtige Strategie bei Finanzwetten ist. Dies gilt auch im Hinblick auf das allgemeine Handelsverhalten. Wer konsequent auf bestimmte Verhaltensmuster vertraut, kann Handelstage am ehesten mit Gewinnen abschließen. Zur Thema Konsequenz und Konstanz gehört auch, alle Handlungen immer wieder zu hinterfragen. Selbst wenn man regelmäßig Gewinne erwirtschaftet: Ein gewisses Verbesserungspotenzial besteht im Grunde immer. Jeden Tag etwas mehr durchs Trading zu verdienen, macht unterm Strich ein stolzes Sümmchen aus. Zudem schaffen Erfahrungen Sicherheit. Und diese ist wichtig, um auch gelegentliche Verluste besser verarbeiten zu können.

Tipp 19: „Sich selbst zu kopieren, muss nicht schlecht sein“

Interessant ist es mit Sicherheit, ständig neue Positionen und Handelsarten auszutesten. Fragen müssen Sie sich am Ende jedoch, inwieweit Trades in bisher unbekannten Bereichen tatsächlich sinnvoll sind. Immerhin geht es um Ihr Geld. Warum sollte man also von Trades abweichen, mit denen man wiederholt gutes Geld verdient hat? Das Verhalten vieler erfolgreicher Händler bestätigt die Richtigkeit dieses Tipps. Abwechslungsreich mag es nicht klingen, ständig die selben Trades mit identischer Strategie durchzuführen. Ihr Konto aber wird es Ihnen danken! Und zwar nicht erst nach einigen Jahren.

Tipp 20: „Fühlen Sie sich nicht ungerecht behandelt, wenn Verluste auftreten“

Niemand verliert gerne Geld. Dennoch kann dies selbst echten Profis passieren – nicht zuletzt, wenn Sie sehr risikofreudig vorgehen. Vor Augen führen müssen Sie sich als Trader, dass es dem Markt vollkommen egal ist, wie erfahren Sie sind und wie viel Geld Sie investieren. Sie allein entscheiden, welche Risiken Sie eingehen und welches Kapital Sie einsetzen, welche Strategien Sie bevorzugen und auf welche Indikatoren Sie bei Finanzwetten reagieren. Ihr Schicksal liegt also nicht in den Händen der Märkte, sondern allein in Ihren eigenen. Ungerechtigkeit gibt es also nicht, wenn Sie Trades mit binären Optionen, Rohstoffen oder anderen Basiswerten auf den Weg bringen.

Diese 20 Tipps sind im Grunde nur die oft sprichwörtlich bemühte Spitze des Eisbergs. Wie bei allen Finanzthemen könnte zu Finanzwetten noch vieles mehr gesagt werden. Werden diese genannten Ratschläge aber beherzigt, sind Sie auf einem guten Weg, um dauerhaft Rendite zu erzielen, ohne dass Ihnen ständig Verluste die Bilanz verhageln.

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